Apr 20

„SETI ist heute bereits erfolgreich“

von Tanja Morschhäuser

Werner Klein hat 1999 begonnen, für SETI@home zu rechnen. Mittlerweile beteiligt er sich nur noch an anderen Programmen die über die Software BOINC laufen. Klein hat gemeinsam mit einem Freund die „Crunching Family“ gegründet, die ihren Mitgliedern die unterschiedlichsten Hilfestellungen bietet und auch engen Kontakt zu den BOINC- und SETI-Verantwortlichen hat. Ein Interview.

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Apr 20

„Extraterrestrisches Leben existiert“

von Tanja Morschhäuser

Bernhard Bachmann lässt seine Computer seit 2006 für SETI@home arbeiten und ist seitdem auch Mitglied von SETI.Germany. Er sieht SETI@home nicht nur aus naturwissenschaftlicher, sondern auch aus ethisch-philosophischer Sicht. Ein Interview.

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Apr 20

„Einem inneren Bedürfnis nachgehen“

von Tanja Morschhäuser

Mit einer etwas längeren Unterbrechung rechnet das SETI.Germany-Mitglied „yamazaki“ seit 1999 für SETI@home. Er beteiligt sich außerdem aus persönlichen Gründen an Projekten wie AIDS- und Krebsforschung, hilft aber auch bei der Klimaforschung und mathematischen Projekten aus. Ein Interview.

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Apr 20

„Eine grandiose Platzverschwendung“

von Tanja Morschhäuser

Andreas Brückel lässt seit 2002 seine Computer für SETI@home und andere BOINC-Projekte arbeiten. Seit Ende 2005 ist er bei SETI.Germany, dem größten deutschen Team aktiv und betreut unter anderem die Team-Website. Ein Interview.

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Apr 20

Auf der Suche nach außerirdischem Leben

von Tanja Morschhäuser

Screenshot der SETI-Software BOINCMenschen, die an Außerirdische glauben, werden meist als Spinner abgetan. Das Forschungsprojekt SETI@home der Universität Berkeley ist jedoch ein ernsthaftes Unterfangen, außerirdisches Leben zu finden. Seit neun Jahren läuft das wissenschaftliche Experiment, das weltweit auf tausende Teilnehmer und Rechner zugreifen kann, um Radiodaten auf der Suche nach außerirdischen Signalen auszuwerten.

Teilnehmen kann jeder PC-Besitzer

Die Abkürzung SETI steht für „Search for Extraterrestrial Intelligence“, „@home“ bedeutet, dass jeder von zu Hause aus an dem Projekt teilnehmen kann. Alles, was die Teilnehmer dazu benötigen, ist ein Computer mit Internetzugang. Auf diesem Rechner wird die Software „BOINC“ installiert. Über das Internet wird BOINC mit Daten versorgt, die analysiert werden sollen. Diese Daten sind Radiosignale, die ursprünglich vom Arecibo-Radioteleskop in Puerto Rico empfangen wurden. Sie werden von der Universität Berkeley in kleinen Arbeitseinheiten an die Rechner der Teilnehmer geschickt, wo sie von BOINC untersucht werden. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf Signale gelegt, die bestimmte Eigenschaften erfüllen: Sie müssen lauter als die Hintergrundgeräusche sein und innerhalb von zwölf Sekunden an- und wieder abschwellen. So können Signale irdischen Ursprungs, astronomische Objekte und Satelliten als Ursache ausgeschlossen werden. Übrig bleiben – zumindest in der Theorie – Signale von Außerirdischen.

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