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	<title>Sternengucker &#187; Teleskop</title>
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	<description>Das Webdossier rund um Amateurastronomie.</description>
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		<title>Around the world in 80 telescopes</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 19:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Teleskop]]></category>

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		<description><![CDATA[Das klingt nach einem spannenden Projekt zum Jahr der Astronomie: „Around the world in 80 telescopes“. In einem 24-stündigen Webcast wird der Zuschauer zu Teleskopen auf allen Kontinenten und ins All mitgenommen und kann sich anschauen, was die Astronomen so treiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt doch mal nach einem spannenden Projekt zum Jahr der Astronomie: <a href="http://www.100hoursofastronomy.org/component/content/article/34-site-navigation/75-live-24-hour-research-observatory-webcast" target="_blank">&#8222;Around the world in 80 telescopes&#8220;</a>. In einem 24-stündigen Webcast wird der Zuschauer zu Teleskopen auf allen Kontinenten und ins All mitgenommen und kann sich zum Beispiel anschauen, was die Astronomen dort so treiben.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt &#8211; schon alleine, ob das technisch klappt, aber natürlich auch, was es alles zu sehen gibt. Das Datum werde ich auf jeden Fall ganz dick im Kalender anstreichen ;-)</p>
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		<title>Astronomische Hilfsmittel im Überblick</title>
		<link>http://www.sternengucker.org/index.php/artikel/astronomische-hilfsmittel-im-uberblick/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 10:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was kann man mit bloßem Auge, Fernglas oder Teleskop am Nachthimmel sehen? Und warum sind diese Bilder nicht bunt, wie die Bilder des Weltraumteleskops Hubble oder von Astrofotografen? Die Antworten auf diese und andere Fragen liefert die folgende Flash-Grafik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann man mit bloßem Auge, Fernglas oder Teleskop am Nachthimmel sehen? Und warum sind diese Bilder nicht bunt, wie die Bilder des Weltraumteleskops Hubble oder von Astrofotografen? Die Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in der folgenden Flash-Grafik.</p>
<p><embed src="http://www.sternengucker.org/flash/flash.swf" quality="high" scale="exactfit" menu="false" bgcolor="#000000" width="500" height="350" swLiveConnect="false" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash" /></p>
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		<title>Hobby: Supernova-Jäger</title>
		<link>http://www.sternengucker.org/index.php/artikel/hobby-supernova-jaeger/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 10:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Softwareentwickler Wolfgang Kloehr aus Schweinfurt macht in seiner Freizeit Jagd auf Supernovae. Dazu hat er eine Software geschrieben, die sein Teleskop steuert und 200 bis 300 Galaxien pro Nacht fotografiert. Bisher wurde er sechs Mal fündig - und die Jagd geht weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sternengucker.org/bilder/lupe/supernova-bunt-700x600.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sternengucker.org/bilder/lupe/supernova-bunt-160x120.jpg" alt="X-ray: NASA/CXC/J.Hester (ASU); Optical: NASA/ESA/J.Hester &#038; A.Loll (ASU); Infrared: NASA/JPL-Caltech/R.Gehrz (Univ. Minn.)" title="X-ray: NASA/CXC/J.Hester (ASU); Optical: NASA/ESA/J.Hester &#038; A.Loll (ASU); Infrared: NASA/JPL-Caltech/R.Gehrz (Univ. Minn.)" align="left" /></a>Eine Supernova ist die plötzlich eintretende Explosion eines Sterns am Ende seiner Lebenszeit &#8211; also eine Art &#8222;Sternentod&#8220;. Die Überreste einer Supernova erzeugen Nebel, die jeden Betrachter in ihren Bann ziehen. Supernova-Überreste wie den &#8222;Krebsnebel&#8220; gibt es unzählige &#8211; Supernovae selbst sind dagegen relativ kurzfristige Ereignisse und werden von vielen Amateurastronomen und Profis weltweit regelrecht &#8222;gejagt&#8220;.</p>
<p>Der Softwareentwickler <a href="http://www.dsi-astronomie.de/" target="_blank">Wolfgang Kloehr</a> aus Schweinfurt begibt sich in seiner Freizeit auf die Suche nach Supernovae. Dazu hat er sich eine eigene Software geschrieben, die sein Teleskop steuert und 200 bis 300 Galaxien pro Nacht fotografiert. Bisher hat er vier Supernovae und zwei Zwergnovae entdeckt &#8211; und die Jagd geht weiter. Ein Interview.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<p><strong>Herr Kloehr, Sie haben bereits mehrere Supernovae entdeckt. Wie kam es zu den Entdeckungen?</strong></p>
<p><img src="http://www.sternengucker.org/bilder/teaser-mi/kloehr-160x120.jpg" alt="&copy; Wolfgang Kloehr" title="&copy; Wolfgang Kloehr" align="left" />Die Entdeckung der ersten Supernova &#8211; SN2005cs &#8211; war ein Glücksfall. Meine Ausrüstung war noch recht neu und die Suche war noch nicht automatisiert. Die folgenden Entdeckungen gelangen mir dann schon mit meinem Suchprogramm, einer selbst programmierten Software, die alleine in einer Nacht 200 bis 300 Galaxien fotografiert.</p>
<p><strong>Wie findet man überhaupt eine Supernova?</strong></p>
<p>Um eine Supernova zu finden, kann man sich entweder auf sein Glück verlassen oder kann die Sache mit System angehen. Das Entscheidende ist, so viele Galaxien wie möglich in einer Nacht abzulichten &#8211; das müssen keine schönen oder besonders tiefen Bilder sein.</p>
<p><strong>Wie geht es weiter, wenn man die Aufnahmen gemacht hat?</strong></p>
<p>Man muss die entstandenen Bilder mit Bildern der Galaxien aus Datenbanken abgleichen. Als normal arbeitender Mensch liegt natürlich der Gedanke nahe, das Ganze soweit es geht zu automatisieren. Ich habe ein computergesteuertes Teleskop und bin von Beruf Softwareentwickler &#8211; das hat ganz gut gepasst.</p>
<p><strong>Was haben Sie getan, als Sie dachten, eine Supernova entdeckt zu haben?</strong></p>
<p>Naja, der erste Gedanke war natürlich „Oh Gott was mache ich denn jetzt?“. Zum Glück hatte ich mich schon vorher ein bisschen für das Thema <a href="http://www.cfa.harvard.edu/iau/HowToReportDiscovery.html" target="_blank">Entdeckungen und Meldung</a> einer solchen interessiert. Meine Nachforschungen dahingehend waren aber nicht besonders intensiv. Und so musste ich dann erst mal in der Nacht lernen, wie man eine Entdeckungsmeldung schreibt und an wen. Das hat dann auch erst im dritten Versuch geklappt &#8211; mittlerweile habe ich da etwas mehr Routine.</p>
<p><strong>Was ist es für ein Gefühl, bestätigt zu bekommen, dass man tatsächlich eine bisher unbekannte Supernova entdeckt hat?</strong></p>
<p><a href="http://www.sternengucker.org/bilder/lupe/supernova-700x600.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sternengucker.org/bilder/lupe/supernova-160x120.jpg" alt="Das Entdeckungsbild der Supernova SN2005cs - &copy; Wolfgang Kloehr" title="Das Entdeckungsbild der Supernova SN2005cs - &copy; Wolfgang Kloehr" align="left" /></a>Für einen Amateur ist das so ziemlich das Größte, denke ich. Allein der Gedanke, ab jetzt in den Geschichtsbüchern zu stehen &#8211; wenn auch nur ganz klein gedruckt &#8211; hat ja etwas. Am meisten umgehauen hat mich aber dann doch eine Mail, die ich ein paar Tage nach der Entdeckung von der NASA erhalten habe. Darin stand, dass gleich am nächsten Tag Beobachtungen mit XMM-Newton, dem Röntgensatteliten der ESO, gemacht wurden. Dazu kam dann noch mit SWIFT ein Satellit der NASA, das Hubble-Teleskop und dann auch noch das VLA Radio-Observatorium in New Mexiko. Alles Dinge, die man nur so aus Film und Fernsehen kennt und das alles aus dem heimischen Garten. Das Ganze war dann unterzeichnet mit „NASA &#8211; Marshall Space Flight Center Huntsville, AL, USA“. Naja was soll ich dazu sagen&#8230;</p>
<p><strong>Sie haben mittlerweile einige Supernovae entdeckt. Wie sind Sie überhaupt auf die Idee gekommen, ausgerechnet „Jagd“ auf expolodierende Sterne zu machen?</strong></p>
<p>Es erschien mir irgendwie das Einfachste zu sein. Motiviert durch einige Amateure in den USA und auch durch meinen Beruf als Softwareentwickler hat es mich ganz einfach gereizt, das Teleskop zu hundert Prozent die ganze Nacht automatisch zu steuern. Das ist auch einfach ein bisschen ein Zahlenspiel. Man sagt: In hundert Jahren gibt es eine Supernova pro Galaxie – das heißt, wenn man es schafft hundert Galaxien mehr oder weniger regelmäßig pro Jahr zu beobachten, sollte man mindestens eine Supernova finden.</p>
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		<title>Rund ums Teleskop</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 11:51:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Teleskop ist eins der wichtigsten Arbeitsinstrumente eines ambitionierten Amateurastronomen. Doch bei der Anschaffung muss man einiges beachten. Im Video erläutert Gunnar Glitscher von der AAW Darmstadt, worauf man beim Kauf unbedingt achten sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Teleskop ist eins der wichtigsten Arbeitsinstrumente eines ambitionierten Amateurastronomen. Doch bei der Anschaffung muss man einiges beachten. Gunnar Glitscher von der Arbeitsgemeinschaft Astronomie und Weltraumtechnik Darmstadt (<a href="http://www.aaw-darmstadt.de" target="_blank">AAW</a>) und Inhaber des Astronomie-Fachgeschäfts <a href="http://www.3rdplanet.de" target="_blank">3rd Planet</a> erklärt im Video, worauf man unbedingt achten muss und demonstriert auch gleich, wie man ein Teleskop überhaupt benutzt.</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/319DaRs_4Ec&#038;hl=de&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/319DaRs_4Ec&#038;hl=de&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=319DaRs_4Ec" target="_blank">Direktlink zum Video</a></p>
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		<title>Eine Nacht unter den Sternen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 12:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein halbwegs sternenklarer Abend Ende April. Die Amateurastronomen der AAW Darmstadt wollen das Wetter nutzen und endlich wieder einmal ihrem Hobby nachgehen. Mit von der Partie waren zahlreiche Besucher - und sternengucker.org. Eine Erfahrung der besonderen Art.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abend Ende April. Es soll die erste halbwegs sternenklare Nacht seit Monaten werden und das wollen die Sternengucker der Arbeitsgemeinschaft Astronomie und Weltraumtechnik Darmstadt (<a href="http://www.aaw-darmstadt.de" target="_blank">AAW</a>) nutzen. Am Mühltalbad in Darmstadt-Eberstadt, abseits der Straßenbeleuchtung der Stadt, treffen sich die Mitglieder um endlich einmal wieder ihrem Hobby zu frönen. Die Astronomen holen lange Stangen aus den Kofferräumen ihrer Autos und schrauben ihre selbstgebauten Teleskope zusammen &#8211; von Weitem könnte man den Eindruck bekommen, dem Aufbau eines Zeltlagers zuzuschauen. Nach und nach trudeln die ersten Neugierigen ein, die auch einmal durch ein Teleskop schauen wollen.</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p><strong>Auf der Suche nach Merkur</strong></p>
<p><img src="http://www.sternengucker.org/bilder/teaser-mi/aaw1-160x120.jpg" align="left" alt="Sternengucker der AAW Darmstadt suchen den Merkur &copy; AAW Darmstadt" title="Sternengucker der AAW Darmstadt suchen den Merkur &copy; AAW Darmstadt" />Doch bevor es an die Teleskope geht, suchen die Astronomen mit ihren Feldstechern den Planeten Merkur. &#8222;Wir geben den Teleskopen noch etwas Zeit, um auszukühlen&#8220;, erklärt Gunnar Glitscher, Vorstand der AAW. &#8222;Außerdem ist es noch zu hell, um andere Objekte zu finden.&#8220; Den Merkur finden die geübten Augen der Sternengucker dagegen relativ schnell überm Horizont. Während jeder Besucher den selten sichtbaren Planeten durch ein Spektiv bewundert, werden nach und nach Sterne am Himmel sichtbar und die Vorfreude unter dem Hobbyastronomen steigt spürbar an.</p>
<p><strong>Ein Ring begeistert die Besucher</strong></p>
<p>Als nächstes Objekt wurde mittlerweile der Planet Saturn gesichtet &#8211; im Gegensatz zu Merkur kann man ihn schon mit bloßem Auge hoch am Himmel erkennen. Mit geübten Bewegungen visieren zwei Astronomen den Ringplaneten an, während andere überlegen, welche Objekte man den vielen Besuchern zeigen könnte. Doch erst einmal folgt der Blick der neugierigen Laien durch das Okular zum Saturn. Und der löst Staunen aus, denn niemand hätte gedacht, dass man den Ring des Planeten tatsächlich so deutlich erkennen kann. Als einer der Hobbyastronomen erklärt, dass man neben dem Saturn auch noch einen seiner Monde sehen kann, sind die Besucher erst recht erstaunt. &#8222;Ich glaube, man kann den Ring auch mit bloßem Auge sehen&#8220;, spekuliert eine Besucherin beim Blick nach oben.</p>
<p><strong>Sternenwanderung am Frühlingshimmel</strong></p>
<p>Kaum hat sich die Begeisterung über den Ring des Saturn gelegt, geht es weiter mit einer Sternenwanderung über den Frühlingshimmel. &#8222;Wir sind hier nur sieben Kilometer Luftlinie vom Luisenplatz entfernt und es sind doch ein paar Wolken am Himmel&#8220;, sagt Glitscher. Trotzdem findet er mit erstaunlicher Sicherheit seinen Weg am Sternenhimmel. Die Sterne Arktur, Spika und Sirius werden ebenso ausgedeutet, wie die (teilweise) sichtbaren Sternbilder des Großen Wagen, Löwen und Drachen. Anschließend hält Glitscher nach einem besonders interessanten Objekt Ausschau: Der Wettersatellit Metop soll den Nachthimmel überqueren. Und siehe da, pünktlich auf die Sekunde huscht ein heller Punkt über den Sternenhimmel.</p>
<p><strong>Galaxien-Hopping mit großen Teleskopen</strong></p>
<p><img src="http://www.sternengucker.org/bilder/teaser-mi/aaw2-160x120.jpg" align="left" alt="Blick durchs Teleskop &copy; AAW Darmstadt" title="Blick durchs Teleskop &copy; AAW Darmstadt" />Dann sind auch endlich die großen Teleskope an der Reihe. &#8222;Wir haben sie extra mitgebracht, um damit Galaxien anzuschauen&#8220;, erklärt Gunnar Glitscher. Mit seinem Dobson-Teleskop visiert er als erste Galaxie M81 an, eine helle Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär. Ganz in ihrer Nähe befindet sich die M82, ebenfalls eine Spiralgalaxie. Man merkt gleich, dass der Blick in die Weiten des Universums die meisten Besucher nicht so sehr beeindruckt wie der Blick auf den Saturn. Doch als Glitscher erzählt, das Licht von M82 sei 12 Millionen Jahre bis zur Erde unterwegs gewesen, geht doch ein leichtes Raunen durch die Reihen der Besucher. Diese Zahl ist doch unvorstellbar groß.</p>
<p><strong>30 Millionen Jahre unterwegs</strong></p>
<p><img src="http://www.sternengucker.org/bilder/teaser-mi/m51-160x120.jpg" align="left" alt="Die Whirlpool-Galaxie (M51) &copy; AAW Darmstadt" title="Die Whirlpool-Galaxie (M51) &copy; AAW Darmstadt" />Mittlerweile ist es kalt geworden, doch die meisten Besucher haben sich passend gekleidet, um den krönenden Abschluss mitzuerleben. Die Teleskope visieren die Galaxie M51 an, die wegen ihres Aussehens auch Whirlpool-Galaxie genannt wird. Auch hier staunen die Besucher über die Entfernung &#8211; denn 30 Millionen Lichtjahre Entfernung bedeutet, dass das Licht bis zur Erde 30 Millionen Jahre unterwegs war.</p>
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		<title>Faszination Astronomie</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Hubble-Teleskop schickt seit 1993 beeindruckende Bilder aus dem Universum zur Erde. Wer diese Bilder betrachtet, ist unweigerlich fasziniert von den unendlichen Weiten, in die das Weltraumteleskop blickt. Der Einstieg in die Amateurastronomie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sternengucker.org/bilder/lupe/hubble-original.jpg" rel="lightbox" title="Supernova in NGC 1569, &copy; ESA, NASA and P. Anders (Göttingen University Galaxy Evolution Group, Germany)"><img src="http://www.sternengucker.org/bilder/lupe/hubble-160x120.jpg" alt="Supernova in NGC 1569, &copy; ESA, NASA and P. Anders (Göttingen University Galaxy Evolution Group, Germany)" title="Supernova in NGC 1569, &copy; ESA, NASA and P. Anders (Göttingen University Galaxy Evolution Group, Germany)" align="left" /></a>Das <a href="http://www.hubblesite.org" target="_blank" >Hubble-Weltraumteleskop</a> schickt seit 1993 beeindruckende Bilder aus dem Universum zur Erde. Jeder, der diese Bilder betrachtet, ist unweigerlich fasziniert von den unendlichen Weiten, in die das Weltraumteleskop blickt. Bei manch einem entsteht mit den Hubble-Bildern der Wunsch, selbst Astronomie zu betreiben.</p>
<p><strong>Keine Farben zu sehen</strong></p>
<p>Ein eigenes Teleskop ist schnell gekauft &#8211; doch der erste Blick durch das eigene Okular zum Himmel kann ernüchternd sein, denn Farben wird man dort nicht sehen. Mit etwas Anfängerglück hat man zwar gleich ein interessantes Objekt vor Augen &#8211; das man allerdings nur als milchiges Fleckchen am schwarzen Nachthimmel sieht.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p><strong>Hubble-Bilder sind einfacher zu sehen</strong></p>
<p>So verliert sich die Lust an der Astronomie natürlich schnell wieder &#8211; es ist ja auch viel einfacher, die bunten Hubble-Bilder mit ein paar Klicks auf den Computermonitor zu holen. Es geht aber auch anders: Wer seine ersten astronomischen Erfahren jenseits von Hubble an der Hand eines erfahrenen Amateurastronomen oder in einer Sternwarte macht, kann auch mit einem handelsüblichen Teleskop ins Staunen geraten.</p>
<p><strong>Saturn löst Erstaunen aus</strong></p>
<p><a href="http://www.sternengucker.org/bilder/lupe/saturn-original.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sternengucker.org/bilder/lupe/saturn-160x120.jpg" alt="Saturn, &copy; Sebastian Voltmer (www.weltraum.com)" title="Saturn, &copy; Sebastian Voltmer (www.weltraum.com)" align="left" /></a>Ein Objekt, das beim Erstbetrachter großes Erstaunen auslöst, ist der Planet Saturn. Jeder Astronomiebegeisterte weiß, dass Saturn von einem Ring umgeben ist. Was viele vor dem ersten Blick durchs Teleskop jedoch nicht wissen ist, dass man diesen Ring durch das Teleskop sehr gut erkennen kann. Nach einer solchen Erfahrung weiß man, dass sich der Blick durchs Teleskop doch lohnen kann &#8211; wenn man die richtigen Objekte anvisiert. Auch der Mond mit seinen gut zu erkennenden Details ist ein lohnendes Beobachtungsobjekt.</p>
<p><strong>Bunte Farben fotografieren</strong></p>
<p>Mit wachsender Erfahrung kann man sich an kompliziertere Objekte heranwagen und wird deren Anblick auch zu schätzen wissen. Wer auf bunte Farben am Himmel nicht verzichten will, sollte sich mit der Astrofotografie beschäftigen. Denn während unser Auge im Dunkeln Probleme hat, Farben zu sehen, fängt die Kamera die Farben ein. Mit entsprechender Ausrüstung, Erfahrung und Geduld können dabei Bilder entstehen, wie sie <a href="http://www.weltraum.com" target="_blank">Sebastian Voltmer</a> macht.</p>
<p><strong>Reise ins Universum</strong></p>
<p>Die folgende Slideshow verdeutlicht die Faszination Astronomie und bedarf keiner Worte. Verwendung der Bilder mit freundlicher Genehmigung von Sebastian Voltmer.</p>
<p><embed src="http://www.sternengucker.org/soundslides/astro/soundslider.swf?size=0&#038;format=txt" quality="high" bgcolor="#333333" width="420" height="368" name="soundslider" align="middle" menu="false" allowScriptAccess="sameDomain" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /></p>
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